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Fantasie und Erforschung

Zu gegebenem Anlass möchte ich hier festhalte, dass das kopieren von etabliert Spielkonzepten manchmal eine gute Sache ist. Final Fantasy Explorers hat es nach Europa geschafft, hurra?

Nun, Skepsis war mein Begleiter als ich von diesem Spiel gehört habe. Die überhaupt nicht konsistente Meinung, diverser Import freudiger Menschen die sich diesen Titel bereits aus Fernost besorgt haben, war nicht hilfreich bei der Einschätzung der Qualität des Monster Hunter inspirierten Titels. Somit musste ich mich auf mein Inneres berufen. Diese hat leider eine schwäche für Job-Systeme der weltbekannten SquareEnix Marke, also griff ich ins Regal und sogleich war die Geldbörse leichter.

Auf den Ersten Blick, Zwiespalt. Irgendwie seltsam, gleichzeitig optisch ansprechend und abschreckend. Sounddesign, eher mäßig. Spielgefühl akzeptabel. Als Monster Hunter Freund war ich nach den ersten Minuten sehr ernüchtert.
Dann, nach einer mehrstündigen Zugfahrt, Zufriedenheit. Das Spiel hatte mich. Obwohl alle obig genannten Eindrücke blieben wurde ich wunderbar unterhalten. Doch keine epische Narration, ausgefeilte Spielsysteme oder wunderschöne Optik konnte mich überzeugen. Die Leichtigkeit des Ganzen hat es mir angetan.
Quest annehmen, vorher vielleicht noch ausrüsten, ein Monster als Begleiter einspannen und direkt am Zielort abgesetzt werden um gegen das böse Monster antreten zu können. Wo Monster Hunter voller Regelsysteme die enorme Auswirkungen haben ist, so hat Final Fantasy Explorers beinahe nur das nötigste zur Hand und will gleich loslegen.

In der Summe ist es ein gutes Ergebnis welches hier abgeliefert wurde, bei der Konkurrenz geklaut, dabei aber immer noch eigenständig genug geblieben. Wer Final Fantasy mag und Monster Hunter interessant aber zu schwer findet hat hier wohl eine gute Schnittmenge.

1.2.16 19:42


Potion&Tent Podcast #01

Der erste Teil des Potion&Tent Podcast ist online. Wir sprechen über Controller aus der Atari 2600 - Ära bis hin zur Wii Mote.

 Download - Potion&Tent Peripherie Teil 1

25.5.14 01:00


Sucht nach Arbeit!


Eigentlich wollte ich nochmal Vampire jagen gehen und nebenher versteckte Items finden. Statdessen laufe ich mit rosa Hut und Umhang durch die Gegend und bemühe mich das mein Atelier nicht dicht gemacht wird.

Atelier Rorona - The Alchemist of Arland ist das Spiel der Stunde. Dabei habe ich noch nie ein Teil der Serie gespielt immer nur davon gelesen. Bei einem Spontankauf mich aber für diesen ersten HD-Titel entschieden und jetzt hat es mich. Mit einer Zeitvorgabe im Nacken hetzt man von Hier nach Dort um Zutaten für die Hauseigene Alchemie zu suchen weil der Staat darauf besteht "Dinge" alchemisiert zu bekommen, ansonsten machen sie mir die Bude dicht. Nebenbei bedient man optional die Stadtbewohner und oder gewonnenen Freunde mit (merh oder weniger) tollen Alchemieprodukten um an Geld respektive Ansehen zu kommen.

Klingt etwas stressig und unspannend, wird es wohl für den einen oder anderen auch sein. Allerdings macht das Ganze recht schnell süchtig. Man will ja noch das herstellen um jenes zu bekommen und wenn die Zeit zur Deadline noch reicht geht man eben noch in der Pampa Monster verkloppen und Zutaten sammeln.

Audiovisuell macht das Ganze einen, befriedigenden Eindruck, die 3D Umgebung ist gerade noch annehmba, die Charaktere sehen zum Glück etwas besser aus. Punkten können die 2D Artworks und die stimmige Musik die man von so einem niedlichen JRPG erwarten würde. Die Sprachausgabe kann man auf englisch oder japanisch stellen wobei das erstere schon in ordnung ist.

Insgesamt also ein charmantes Rollenspiel mit Suchtpotenzial - empfehlenswert.

11.11.10 12:47


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